19 November 2008

“Melbourne” in 36 Stunden kennen lernen

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“Melbourne” in 36 Stunden kennen lernen


Sie ist für ihren europäischen Stil gekennzeichnet, der nicht dem Rest der australischen Städte ähnelt.

Die Touristen ignorieren diese Stadt und sie neigen lieber dazu, touristischen Gebieten, die am stärksten besucht werden, wie “Sydney, Grosse Korallen Rif und in der Region von Rosen, zu besuchen. Als ich diese Stadt besuchte entdeckte ich, dass es einige Zeit benötigt um ihre Potenzen kennen zu lernen.

Und während meinem Rundgang im Zentrum der Stadt oder im Bereich der Küsten von Yara fand ich etwas was mich zu dieser Stadt Melbourne zieht. Ich genoss so sehr den Kaffeegeschmack in einem ägyptischen Kaffeehaus in der Chapel Strasse.

Dies ist der Monat Januar, dieser Monat ist einer der bemerkenswerte Monate in dieser Stadt, wo das offene Tennisturnier in Australien in dieser Zeit des Jahres, stattfindet. Diese Veranstaltung gibt dieser Stadt eine besondere Stelle von dem Rest der Städte von Australien.

Die Stadt von Melbourne lebt für zwei Wochen in einer feierlichen Atmosphäre wo überall diskutiert wird über die Möglichkeit dass ein lokaler Champion diese Meisterschaft gewinnt.

Ich genoss die Besichtigung von der Stadt zur Mittagszeit wo ich das Alte und Neue Viertel besucht habe. Diese befinden sich im Bereich der Häfen, eine alte Arsenal die in eine kleine Stadt überwiesen worden war.

Ich tourte durch das Stadtzentrum wo die Gebäude für Büros, Wohngebäuden, Straßentheater sich befinden. Das aller schönste war die Versammlungen der jugendlichen von Künstlern und zivilisierten Menschen in den Bereich von “Njoki”, die eine eindrucksvolle Palette unterschiedlicher Kunst und Art bieten und vorstellen.

Zur Mittagszeit wusste ich nicht wohin ich zum Mittagessen gehen soll. In dem Ort “Njoki” verbreiten sich eine außerordentliche große Gruppe von Restaurants entlang dem Strand. Von den berühmtesten Restaurants ist “Mikaba”, es ist ein marokkanisches Restaurant. Dort können die Besucher orientalisches Essen bestellen, wie Pizza, Kürbis, Granatäpfel Marmelade, Weiß Käse und Spießfisch.

Ich habe mich entschieden in diesem Restaurant Mittag zu essen, da ich von der guten Qualität vom Essen, die für die Besucher angeboten wird, bescheid wusste.

Am Abend kommt die Zeit des Spatzierganges in “Linuai”, eine Gruppe von engen Gassen, wo sich die wesentliche Kultur der australischen Gemeinschaft zurückzieht. Anstatt dessen sieht man die gefälschten Fenster und die Graphit Malereien auf den Wänden.

Nachdem ich nach “Fidraschon” Platz gesaust bin um

Energie zu schöpfen und eine Tasse Kaffee mit Milch zu trinken ging ich Richtung “Ijan Puter” Zentrum zur nationalen Ausstellung in “Viktoria”, die auch die besten Folkkunst Gruppen in Australien hat.

Als ich das Wetter schön und gut fand ging ich Richtung der goldenen Meile, der mit den Schlössern der viktorschen Epoche berühmt ist. Diese Schlösser wurden in der Zeit der Hecktick nach Gold in Mitte- des 19. Jahrhunderts, gebaut.

Ich habe auch nicht vergessen einen Spaziergang am Ufer des “St. Kilda” zu machen. Es ist eine Küstenstadt deren

Seitengebiete vernachlässigt sind. Bevor ich den Strand verlassen habe ging ich zum “Monark” Geschäft für Kuchen und Pasteten und ist sehr mit dem Pfirsichkuchen und polnischen Käse berühmt.

Natürlich habe ich eine Gruppe von Reiseandenken von dem Ort der “Australischen Fußball Assoziation, gekauft.

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