Der Webstuhl ist der Ursprung aller Textilien
Ich habe von meinen Freunden, die Aegypten schon einmal besucht haben, ueber ein aegyptisches Dorf gehoert. Es heisst “KIRDASSA”. Ich habe erfahren, dass es fuer ihre handbearbeitete reine Baumwollgallabeyas (Kittel) beruehmt ist, sowie Teppiche und Statuen.
Ich bin in Aegypten angekommen und war gierig dieses Dorf zu besuchen. Indem ich die Pyramiden besucht habe, habe ich einer der Verkaeufer gefragt wie ich Kirdassa erreichen kann. Er hat mir gesagt, dass es 10 Km von den Pyramiden enfernt ist, ungefaehr 10 minuten mit Fahrzeug.
Am naechsten Tag habe ich ein Auto gemietet und bin dahin gefahren. Der Fahrer erzaehlte ueber die feine Arbeit und die schoenen Herstellungen obwohl primitive Werkzeuge fuer diese Arbeit benutzt wurden.
Wir haben die touristische Strasse erreicht. Die Geschaefte haben mich fasziniert, besonders deren klassisches Aussehen. Mir haben die Gallabeyas und Umhaenge gut gefallen, besonders diejenigen, die mit wunderschoenen pharaonischen Motiven gestickt sind. Auch Teppiche und Alles was ausgestellt ist gaben dir das Gefuehl des Orients.
Ich bin zu einer der Gallabeyas Geschaeften gegangen. Der Besitzer war ein alter Mann und hiess Haj Mohamed. Ich habe mich vorgestellt und er hat mich herzlich begruesst und willkommen. Darauf habe ich ihn gefragt wann er mit dieser Arbeit angefangen hat.
Er sagte:
Ich habe mit Weberei Anfang der siebziger Jahren angefangen. Diese Arbeit war zu dieser Zeit gering. Keiner wusste ueber unsere Produkte bescheid, nur die Dorf Leute. Ende der siebziger Jahren kamen arabische und auslaendische Touristen zu unserem Dorf. Die Arbeit hat sich wenig vergroessert. Dann langsam hat sie sich noch weiter vergroessert und verbreitet bis “KIRDASSA” jetzt einer der Sehenswuerdigkeiten geworden ist. Kein Tourist kommt nach Aegypten ohne “KIRDASSA” zu besuchen.
Ich war erstaunt wie preiswert diese Gallabeyas sind. Ich habe 4 Stueck fuer nur 50,- Dollars gekauft.
Die Strasse war sehr voll. Ich habe viele Touristen aus verschiedenen Laender geshen.
Indem ich mir die verschiedenen Geschaefte anschaute, bemerkte ich vor einem Geschaeft einen Handarbeiter, der vor einem hoelzernen Geraet sass. Mit dem er viele handbearbeiteten wunderschoenen Textililien herstellte. Ich bin zu ihm gegangen und er hat mich nett begruesst. Die Leute haben ihn Onkel Hassan genannt. Bewundert habe ich ihn bei seiner sehr feinen Arbeit beobachtet. Dann habe ich ihn gefragt, was dieses Geraet heisst. Er antwortete: Es heist Webstuhl.
Es ist der Ursprung aller dieser Herstellungen von Teppiche, Gallabeyas, Umhaenge und andere verschiedene Textilien.
Ich stand vor dem Geschaeft und wusste nicht was ich kaufen soll. Alle Produkte waren so schoen und auch preiswert, obwohl diese Sachen sehr fein bearbeit waren und viel handarbeit dahinter lag, die man nur in diesem Dorf finden kann. Indem ich weiter gegangen bin habe ich auch viele pharaonische Statuen, handbearbeitete Produkte, Teppiche, Ceramic, Webstuehle und Gardinen gesehen.
Am Ende habe ich sehr viele Geschaenke fuer meine Freunde und Verwandten gekauft. Dann ging ich froehlich wieder zurueck ins Hotel.




