10 September 2008

Zwei Städte, die ihre Zivilisations Sonne nie verlieren

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Zwei Städte, die ihre Zivilisations Sonne nie verlieren,

Luxor und Assuan

Suchen Sie Erholung, Entspannung und möchten sie weit weg vom Lärm von Kairo und von den überlasteten Straßen leben?

Zwischen den Zeilen dieses Artikels finden Sie, was Sie suchen.

Reise an den Ufern des Meeres von Luxor und Aswan zwischen braune Gesichter, die dich an den Ufern des Nils und sein klares Wasser, herzlich begrüßen. Wussten Sie, dass ein drittel der antiken Weltmonumenten sich hier befinden?

Ja, da können Sie von den beiden Stätten die pharaonische Kultur kennenlernen, die Kälte und der Regen des Winters loszuwerden und die Wärme der Sonne zu genießen, bevor es im Monat Juni sehr heiss wird. Richten sie sich nur 670 km sűdlich von Kairo, wo sich die Stadt Luxur befindet. Das grösste, offene Museum der Welt. Beinahe befindet sich kein Ort hier ohne Antiquitäten.

Es ist die Stadt “Theben”, die (Houmeruki) mit der Stadt der 100 Toren beschrieben hat. Fűr Ihre Information, die Araber haben nach der islamischen Eroberung von Ägypten diese Stadt mit den Namen (Luxor) genannt, wegen seine grossmächtigen und wunderschönen Paläste, wie auch die riesigen Tempelfassaden.

Luxor feiert ihr Nationaltag am selben Tag der Entdeckung des Grabes von “Tut Ankh Amun”, einer der Könige der 18 Dynastie, die Ägypten von 1336 bis 1347 B.C. regiert hat. Der Nil-fluss trennt zwischen Ost- und Westufer der Stadt Luxor.

Das Ostufer bezeichnet sich durch religiösen Tempeln und Palästen der Könige und das normale Volk, wobei das Westufer mit Stadt der Toten genannt wird, wo die Tempel fűr die Beerdigungseramonien und die Gräber sich befinden.

Während Sie in Luxor sind, können Sie das Museum der Mumifizierung im Besucher Zentrum, besuchen. Es ist das erste seiner Art in der Welt und enthält 150 verschiedene antike Stűcke.

Von dem Museum der Mumifizierung zum Karnak Tempel, einer der größten Plätze der Anbetung in der antiken ägyptischen Geschichte, wo sich auch der Tempel des Gottes “Amon”, seine Frau “Mut” und ihren Sohn “Khonso”, Gott des Frűhmorgens, befindet.

Während Sie diesen Tempel besuchen werden Sie den Weg mit den Statuen des Gottes Amun, “Kebash” Weg genannt, betreten. Gott Amun symbolisieren den Gott der Fruchtbarkeit und des Wachstums. Am unteren Teil dieser Statuen findet man eine kleine Statue des Königs Ramsis 2. Sie können die Geschichte von den Karnak Tempeln erfahren indem Sie die Ton und Licht Show besuchen, die täglich 2 Mal gefűhrt wird.

Die Totentempel befinden sich auf dem westlichen Ufer der Stadt. Dort begegnen Sie die beiden Memnon Kolosse. Diese sind Alles was von dem Totentempel des Königs Amen HotebIII űbriggeblieben sind. Was Sie nicht verpassen műssen, ist ein Besuch der Gräber im Tal der Könige und Königinnen. Die wichtigsten Gräber sind der Grab des “Tut Ankh Amun” der aus dem Jahr 1352 v. Chr kommt, auch die Gräber von Seti 1, Ramsis 3, Amenohotob 2, Hormoheb und Tutmoses 3.

Der berűhmteste Grab aller Gräber ist der Grab von Nefertari, der sich in Tal der Königinnen befindet. Kennzeichen dieses Grabes sind seine lebendigen Wandinschriften. Sehenswűrdig sind auch die Noblen Gräber und Deir El Madina Tempel.

Vergessen Sie nicht die Stadt Aswan und die braunen, freundlichen Gesichter und die warme Sonne, die Sie dazu zwingen zu Fuß zu gehen, da es eine kleine Stadt ist, indem Sie auch die nubische Musik aus dem Land Nuba genießen, wo die antiken Inschriften von der Zeit des alten Königreichs “Kushi” von Assuan bis nach Khartum, sich befinden.

Die Nuba enthält viele archäologische Stätte, wo die Tempel von Philae und Klapshah und Abu Simbel sich befinden und Sie werden während der freien Tour im Nasser See, das neue Nubien entdecken.

Beim Rundgang im Stadtmarkt sollen sie nicht vergessen eine der schönen bestickten Kopfbedeckungen zu kaufen, sowie die Gewürze und Perfüms aus deren originalen Gebieten, die nirgend wo anders zu finden sind, nur in Aswan. Haben Sie etwas űber die Insel Elefantin gehört? Es ist eine der stärksten Festungen an der südlichen Grenze Ägyptens und befindet sich derzeit gegenűeber Katarakt Hotel. Der Gott dieser Insel heisst “Gott Khnoum.” Sie können auch eine Nilkreutzfahrt mit den touristischen Nil - Schiffen machen um Edfu und Kom Ombo zu erreichen. Dort finden Sie den Tempel “Maroaidesi” und “Subic aus der Ptolomäischen Zeit.

Die Übertragung der Tempel von “Abu Simbel” war ein historisches Ereignis. Das war um den Tempel zu retten, da der Bau des Hochdammes den Wasserstand verändert hat und der Tempel lag unter Wasser. Die ägyptische Regierung hatte die Unterstützung der UNESCO gekriegt, um den Transfer-Prozess von Abu Simbel Tempel anzufangen und zu beenden, der im Jahre 1964 begonnen hat und bis 1986 dauerte.

31 August 2008

Der Webstuhl ist der Ursprung aller Textilien

Gespeichert unter: Abenteuer, Freizeit, Kultur, Kuriositäten, Reisen, Sin categoría — admin @ 11:48

Der Webstuhl ist der Ursprung aller Textilien

Ich habe von meinen Freunden, die Aegypten schon einmal besucht haben, ueber ein aegyptisches Dorf gehoert. Es heisst “KIRDASSA”. Ich habe erfahren, dass es fuer ihre handbearbeitete reine Baumwollgallabeyas (Kittel) beruehmt ist, sowie Teppiche und Statuen.

Ich bin in Aegypten angekommen und war gierig dieses Dorf zu besuchen. Indem ich die Pyramiden besucht habe, habe ich einer der Verkaeufer gefragt wie ich Kirdassa erreichen kann. Er hat mir gesagt, dass es 10 Km von den Pyramiden enfernt ist, ungefaehr 10 minuten mit Fahrzeug. Am naechsten Tag habe ich ein Auto gemietet und bin dahin gefahren. Der Fahrer erzaehlte ueber die feine Arbeit und die schoenen Herstellungen obwohl primitive Werkzeuge fuer diese Arbeit benutzt wurden. Wir haben die touristische Strasse erreicht. Die Geschaefte haben mich fasziniert, besonders deren klassisches Aussehen. Mir haben die Gallabeyas und Umhaenge gut gefallen, besonders diejenigen, die mit wunderschoenen pharaonischen Motiven gestickt sind. Auch Teppiche und Alles was ausgestellt ist gaben dir das Gefuehl des Orients.

Ich bin zu einer der Gallabeyas Geschaeften gegangen. Der Besitzer war ein alter Mann und hiess Haj Mohamed. Ich habe mich vorgestellt und er hat mich herzlich begruesst und willkommen. Darauf habe ich ihn gefragt wann er mit dieser Arbeit angefangen hat. Er sagte: Ich habe mit Weberei Anfang der siebziger Jahren angefangen. Diese Arbeit war zu dieser Zeit gering. Keiner wusste ueber unsere Produkte bescheid, nur die Dorf Leute. Ende der siebziger Jahren kamen arabische und auslaendische Touristen zu unserem Dorf. Die Arbeit hat sich wenig vergroessert. Dann langsam hat sie sich noch weiter vergroessert und verbreitet bis “KIRDASSA” jetzt einer der Sehenswuerdigkeiten geworden ist. Kein Tourist kommt nach Aegypten ohne “KIRDASSA” zu besuchen. Ich war erstaunt wie preiswert diese Gallabeyas sind. Ich habe 4 Stueck fuer nur 50,- Dollars gekauft.

Die Strasse war sehr voll. Ich habe viele Touristen aus verschiedenen Laender geshen. Indem ich mir die verschiedenen Geschaefte anschaute, bemerkte ich vor einem Geschaeft einen Handarbeiter, der vor einem hoelzernen Geraet sass. Mit dem er viele handbearbeiteten wunderschoenen Textililien herstellte. Ich bin zu ihm gegangen und er hat mich nett begruesst. Die Leute haben ihn Onkel Hassan genannt. Bewundert habe ich ihn bei seiner sehr feinen Arbeit beobachtet. Dann habe ich ihn gefragt, was dieses Geraet heisst. Er antwortete: Es heist Webstuhl. Es ist der Ursprung aller dieser Herstellungen von Teppiche, Gallabeyas, Umhaenge und andere verschiedene Textilien.

Ich stand vor dem Geschaeft und wusste nicht was ich kaufen soll. Alle Produkte waren so schoen und auch preiswert, obwohl diese Sachen sehr fein bearbeit waren und viel handarbeit dahinter lag, die man nur in diesem Dorf finden kann. Indem ich weiter gegangen bin habe ich auch viele pharaonische Statuen, handbearbeitete Produkte, Teppiche, Ceramic, Webstuehle und Gardinen gesehen. Am Ende habe ich sehr viele Geschaenke fuer meine Freunde und Verwandten gekauft. Dann ging ich froehlich wieder zurueck ins Hotel.